Children of Harmony

by Nebula Spark

Kapital 1: Alles auf Anfang

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Alles begann in Canterlot, als sich meine Eltern verliebten und ich Prinzessin Estalia Nebula Spark geboren wurde. Aber für euch nur Nebula! Als ich ungefähr 8jahre alt war, waren mein Vater Tempest Shadow, mein Zwillingsbruder und ich auf einem Ausflug, als wir von einem Banditen namens Barabas (glaub so hieß er) angegriffen wurden. Er griff uns an, doch mein Vater zögerte keine Sekunde und kämpfte um uns zu beschützen. In diesem Augenblick hatte ich große Angst, aber als ich meinen Vater da draußen sah, wie er gegen Barabas kämpfte, war meine Angst wie verschwunden. Mein Vater hatte mir Mut gemacht und ließ meine Angst verschwinden. Ab diesem Moment dachte ich daran „Wenn ich größer bin, möchte ich wie er eine Wache werden.“

Ich wollte den anderen auch Mut und Hoffnung geben, wie es mein Vater bei mir getan hatte. Natürlich wurde daraus nichts, weil meine Mutter dagegen war. Sie sagte immer, dass ich die nächste Thronfolgerin bin.

Twilight saß auf ihrem Thron und schaute zu Nebula runter, „Du kannst keine Wache werden!“
„Wieso nicht? Willst du nicht das ich glücklich werde?“, sagte das junge Einhorn. „Natürlich, aber es ist nicht deine Bestimmung!“, Sie machte kurz Pause und schaute zur Seite, „Als meine erstgeborene wirst du die neue Thronfolgerin. Du musst dich darauf vorbereiten!“

„Worauf? Um ein Leben zu führen, was ich gar nicht will?!“, Nebula schaute zur Seite auf ihren Vater, „Warum kann ich nicht wie Dad sein?“

Twilight schaute enttäuscht zur ihr, „Liebes, du weißt warum.“. Das junge Einhorn stumpfte mit ihrem Huf auf den Boden, „Das ist mir egal! Dann lass doch Eclipse oder Midnight, den Thron übernehmen!“Tempest trat näher an Nebula, „Nebula, kleines du weißt, dass das nicht geht.“, Tempest schaut zu ihr runter und hält seinen Huf unter ihren Kiefer.

Nebula schaut ihren Vater mit Trauer in den Augen an, „Warum nicht?“, ihre Stimme zitterte. Sie tritt einen Schritt zurück, „Warum sind alle gegen mich?!“, Nebula‘s Stimme wurde laut in dem Moment.

Twilight wurde sauer „GENUG! Geh sofort auf dein Zimmer, wir besprechen das Morgen.“, Nebula stampfte nochmal mit dem Huf und rannte aus dem Thronsaal. Die Tür knallte zu. Twilight seufzte „Liebster, was sollen wir nur tun?“ Tempest trat näher an Twilight. „Sie ist ein Teenager, lass Sie sich erst mal beruhigen. Morgen wird alles Bester.“

Im Zimmer angekommen, schmiss Nebula die Tür hinter sich zu. Niedergeschlagen schmiss sie sich in ihr Bett, schnappte sich ein Kissen und schrie so laut sie konnte in ihr Kissen „AHHHH WARUM NUR!“ Im gleichen Moment ging ein junges Einhorn namens Yuki, an Nebula‘s Zimmer vorbei. Sie erschrak und klopfte an ihr Zimmer. „Uhm, alles ok, Prinzessin?“

Nebula schaute auf „Ah Yuki, du hast mich erschreckt.“ „Tut mir leid, ich habe nur deinen Schrei gehört und wollte fragen, ob alles ok ist?“, sagte das junge Einhorn.

„Nein es ist nicht alles ok!“ erwiderte Nebula mit wütender Stimme. Im gleichen Moment schreckte Yuki wieder zurück, so wütend hatte sie ihre beste Freundin noch nie erlebt. Yuki zögerte für einen Moment „Möchtest du mir erzählen was passiert ist?“

Nebula holte tief Luft, man konnte immer noch die Wut in ihren Augen sehen. „Meine Eltern verstehen mich einfach nicht! Ich möchte so sehr eine Wache werden, verstehst du? Aber meine Mutter versteht es einfach nicht! Sie will, dass ich die nächste Prinzessin von Equestria werde, aber ich will das einfach nicht…“ für ein kurzes Moment herrschte Ruhe.

„Yuki? Was meinst du? Glaubst du ich kann eine Wache werden?“ immer noch Ruhe. „YUKI!? Du hast gar nicht zugehört!“Yuki erschrak für einen Moment, „Sorry Nebula, aber ja ich glaube du kannst eine Wache werden. Mit viel Training!“ Nebula schaute verwirrt „Was soll das den heißen? Wa...“ bevor Nebula sie fragen konnte, sprach Yuki dazwischen „Du ich muss jetzt auch los. Die Bücherei wartet auf mich.“ Sie ging und verließ Nebula‘s Zimmer. Nebula fiel zurück in ihre Kissen „Tolle Freundin… Was mach ich denn jetzt nur!?“ sie schlief ein.

Am nächsten Morgen klopfte es an Nebula‘s Zimmertür. „Prinzessin! eure Mutter ruft nach euch!“ Nebula schlief noch. Es klopfte nochmal „Prinzessin?“ Nebula wurde langsam wach, zwar noch im Halbschlaf, aber wach. „Ja?“ sagte Nebula. Die Wache wiederholte sein Nachricht „Prinzessin, eure Mutter ruft nach euch.“

Nebula war verwirrt, will ihre Mutter sie für gestern bestrafen?! „Sa..Sag ihr ich bin nicht im Land!“ „Das geht nicht Prinzessin.“ sagte die Wache. „Uhm wissen sie, was Sie von mir möchte, Sir?“ Nebula sprang aus ihrem Bett und kämmte sich die Mähne. „Ja Prinzessin! Sie sagt es geht um eure Ausbildung zur Wache.“

Sobald die Wache den Satz beendet hat, lief Nebula so schnell sie konnte in den Thronsaal. Noch ganz außer putzte fragte Nebula „Mutter ist es wahr? Du erlaubst mir endlich eine Wache zu werden?“ Twilight lächelte leicht „Nicht ganz.“ Nebula war verwirrt, hatte ihre Mutter gelogen? „Was soll das heißen?“

„Deine Mutter und ich haben entschieden dich auf die Freundschaftsschule in Ponyville zu schicken!“ sagte Tempest zu seiner Tochter. „Die Mutter und ihre Freundinnen gegründet haben? Aber warum?“ Nebula war immer noch verwundert.

Twilight stand von ihrem Thron auf und ging zu Nebula „Auch als Wache musst du viel über Freundschaft wissen und lernen.“, Twilight hielt kurz inne. „Ich möchte, dass du Freunde findest und die Magie der Freundschaft kennenlernst!“

„Nebula, kannst du mir eigentlich die Elemente der Harmonie nennen?“ fragte Twilight während sie ihrer Tochter in die Augen schaute. „Hm glaub schon Mutter.“, Nebula dachte kurz nach „Hm Ehrlichkeit, ...Freundlichkeit, Lachen, Großzügigkeit, Treue und Magie, richtig?“ Nebula schaute wieder ihre Mutter an. „Sehr gut.“ Twilight lächelte ihre Tochter an.

Twilight lächelte weiter „Und wenn du die Schule absolviert hast, reden wir nochmal über deine Wachen Ausbildung, ok kleines?“. Nebula war glücklich und verwundert zugleich, „Das ist alles, Mutter?“, sie schaute ihre Mutter an. „Ja liebes, das ist alles.“

Nebula wurde ganz nervös und konnte kaum noch stillstehen, „Und wann geht die Reise los, Mutter?“, das junge Einhorn sah ihre Mutter voller Aufregung an.

Mit einem Blick auf ihre Tochter beruhigte Twilight, Nebula „Es geht noch heute los.“ „Heute?!“, Nebula war verwundert das es noch heute losgeht. Nun kam auch Tempest zu Wort „Ja, also pack deine Sachen und los geht’s.“ Nebula konnte es kaum glauben, ihre Freunde war nicht zu übersehen. Ihr Einhorn fing an zu glühen und sie teleportiere sich zu ihren Eltern und gab ihnen ein Kuss auf die Wangen. Anschließend teleportierte sie sich in ihr Zimmer.

Sie machte Freudensprünge während sie packte. Dies bemerkte auch ihr kleiner Bruder, der grade am Zimmer vorbeiging. „Du gehst weg, Schwester?“ Nebula drehte sich um, sie hatte ihn vor Freude nicht bemerkt. „Ja, ist das nicht großartig, Illumin?!“, sie schaute ihn kurz an und packte weiter. „Ich kann endlich wie Vater, eine Wache werden!“ „Ja…“, er schaute niedergeschlagen auf den Boden, das merkte auch Nebula. Sie ging zu ihrem Bruder „Was ist los?“, sie legte ihren Huf um ihn während der kleine Drache sich die Tränen wegwischte.

„Ich werde dich vermissen, Nebula.“ sagte er als er sich in ihr Fell drückte. „Ich dich auch.“, erwiderte sie und umarmte ihn fester. Sie lockerte ihren Griff und schaute zu ihm runter, „Vielleicht kannst du ja mitkommen!“ „Ich?!“, antwortete er leicht verwirrt. „Ja warum nicht? Onkel Spike ist doch auch mit Mutter nach Ponyville gezogen oder?“, Nebula schaute ihn mit einem Lächeln an. „Aber ich bin nicht Onkel Spike, ich bin Illumin!“, sagte er während er über Nebula’s Worte nachdachte. „Ja, du bist der beste Drache und kleine Bruder den man sich vorstellen kann!“, sie zog ihn wieder an sich ran und umarmte ihn fest. „Ok! Ich komme mit.“, er umarmte sie zurück. „Das ist mein Illumin!“

Etwas Später am selben Tag...

Die Sparkle Familie stand aufm Platz wo eine goldene Kutsche auf Nebula und Illumin wartete. „Macht’s gut!“, sagte sie als sie ihre Familie umarmte. Als Nebula den Griff lösen wollte hielt sie Midnight fest, „Ich will nicht das gut gehst!“, sagte das kleine Einhorn mit zitternder Stimme und Tränen in den Augen. Twilight trat näher „Midnight, sie hat sich entschieden.“, mit dem Worten zog sie Midnight von Nebula weg.

„Viel Glück, Kiddo!“, er umarmte sie seine Tochter nochmal bevor er an Twilight’s Seite zurückkehrte. Nun trat Yuki vor „Ich hoffe du schaffst es Nene.“, sagte Sie vor Nebula umarmte und zurücktrat. „Danke euch allen!“, sagte sie als sie mit Illumin zu Kutsche ging. „Also bis dann.“, mit den Worten gab sie den Pegasi Wachen das Zeichen los zu fliegen.

Beim Flug...

„Sag mal Nebula, wirst du sie vermissen?“, er sah sie an. „Ehrlich gesagt weiß ich es nicht.“, sie sah verwirrt aus. „Also ich schon.“, antwortete er ihr als er zum Horizont sah. „Du machst doch jetzt nicht schlapp oder?“, sagte sie und lachte. „Nein natürlich nicht!“, protestierte er. Beide fingen an zu lachen.

„Da draußen ist eine ganz andere Welt für uns mit neuen Abenteuern.“, sie machte kurz Pause. „Und ich will diejenige sein, die Sie erlebt! Also auf nach Ponyville!“, Beide schauten mit Begeisterung und Spannung zum Horizont.